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Diplomarbeit - Optimierung Etikettierprozess

Optimierung Etikettierprozess 

Henkel Switzerland Operations AG ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Erlinsbach im Kanton Solothurn. Das Unternehmen ist die Schweizer Tochtergesellschaft des international tätigen Henkel AG & Co. KGaA mit Hauptsitz in Düsseldorf. Insgesamt sind 50 Mitarbeitende für den Standort Erlinsbach tätig. Die Henkel Switzerland Operations AG produziert flüssigen Klebstoff auf Wasserbasis für die weltweite Tabakindustrie. 

Die Prozesse in der Etikettierung sind den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Durch Zunahme der Aufträge und Produktionsmengen steht die Etikettierung vor grossen Herausforderungen. Durch diesen Zustand, kann die Etikettierung die Produktion nicht mehr zur richtigen Zeit beliefern, mit der Konsequenz, dass die Auftragstermine nicht mehr rechtzeitig erfüllt werden. Es entstehen betriebsinterne Kosten durch Ausschuss und Nacharbeit. Nicht wertschöpfenden Bewegungen ziehen sich durch den ganzen Etikettierprozess. Es müssen Massnahmen ergriffen werden, um diese genannten Probleme zu beseitigen und die Etikettierung an die heutigen und zukünftigen Anforderungen vorzubereiten. Die Etikettierung muss auf den neusten Stand gebracht werden. Es sollen neue Abläufe in den Prozessen stattfinden und unnötige Verschwendungen in Transport und wertschöpfenden Tätigkeiten eliminiert werden. Es werden aus diesen Informationen Ziele ermittelt und eine Lösung für den neuen Etikettierprozess erarbeitet. Diese Ziele werden mit Hilfe verschiedenen Problemlösungsmethoden ausgearbeitet und durchgeführt. Das Vorgehen enthaltet folgende Schritte: Zielformulierungen, Situationsanalyse, Prozessanalyse, Schwachstellenanalyse, Auswertungen von Analysen, Konzeptvarianten, Vergleiche von Lösungsansätzen und Entscheidungsfindungen. 

Es wurden fünf Lösungsvorschläge erarbeitet, wovon nur eine Konzeptvariante den Anforderungen entsprach. Der Variantenvergleich wurde mittels Präferenzmatrix und der Nutzwertanalyse durchgeführt und die Entscheidung war eindeutig auf die Lila Variante gefallen. Mit diesen Ergebnissen sollte eine rasche Umsetzung der Etikettierung erfolgen, um weitere interne Konflikte schnellstmöglich zu beseitigen und aus den aufgezeigten Einsparungen Profit zu schlagen. Die Umsetzung wird nicht nur den Prozess verschlanken, sondern auch die Zufriedenheit und die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Wenn die Umsetzung bewilligt wird, muss das weitere Vorgehen in einem Meeting besprochen werden. Zuerst sollte ein Terminplan erstellt werden, in dem die Aktionen terminiert werden. Bevor es zur Umstellung und den Schulungen der Mitarbeiter kommt, müssen die Belichtungen im Werk 1 ersetzt werden und Beschriftungen der Stellplätze erfolgen. Diese Planung muss vorher stattfinden, in Einbezug mit dem Unterhaltsverantwortlichen
 

Datum 11.10.2020
Studiengang Dipl. Techniker/-in HF Unternehmensprozesse Logistik
Fachbereich Unternehmensprozesse
Typ Diplomarbeit HF
Student/-in Radoslaw Pichit
Examinator/-in Beat Häfeli
Partner Switzerland Operations AG
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