DIPLOMARBEIT

Aufbau einer Wissensdatenbank

Inhalt – Worum geht es?
In der erstellten Diplomarbeit geht es Darum eine Wissensdatenbank für die ein Unternehmen zu erstellen. Ziel ist es das vorhandene explizite und implizite Wissen zu sammeln und auf einer Plattform zu speichern. Die gesammelten Inhalte sollen unabhängig von Ort und Zeit abrufbar sein. Ebenfalls muss die Lösung von den MA Akzeptiert werden und einfach in der Handhabung sein.

Gründe – Warum muss eine Veränderung stattfinden?
Durch die hohe Fluktuation und die zunehmenden Anforderungen an die Mitarbeiter ist es zwingend notwendig im Bereich Wissensmanagement etwas zu unternehmen. Es ist auch immer schwieriger geeignetes Personal für die Montage oder den Service zu finden. Viele Studien zeigen auf, dass die Jugendlichen keinen handwerklichen Beruf mehr ausüben möchten.

Ziele – Welche Ziele werden verfolgt?
Die wichtigsten Ziele welche in der Projektarbeit verfolgt werden sind, dass Dokumente unabhängig von Ort und Zeit abrufbar sind, Alle Dokumente immer auf dem neusten Stand sind, das implizite Wissen langjähriger Mitarbeiter zu sichern und Kosten durch unnötige Rückfragen zu sparen. Die Mitarbeiter sollen das Tool aber auch nutzen und sich in der Datenbank zurechtfinden damit diese auch verwendet wird.

Entscheidungsklarheit – Welche Entscheidung ist zu treffen?
Es ist zu entscheiden, welche der Drei erarbeiteten Varianten die beste und sinnvollste ist um dem Unternehmen weiter zu helfen. Ebenfalls sollte die Variante einfach um zu setzen sein.

Optionen – Welche Optionen gibt es?

Variante 1: Variante 1 beinhaltet die Wiki-Software Confluence. Confluence wird hauptsächlich für die Dokumentation und Kommunikation von Wissen und dem Wissensaustausch im Unternehmen verwendet.

Variante 2: Bei Variante 2 geht es um die Open-Source Software Mediawiki. Mediawiki ist eine kostenlose, internetbasierte Software zur Erstellung einer Datenbank. Mediawiki ist aufgebaut wie Wikipedia und kann ohne Programmierkenntnisse erstellt und bearbeitet werden.

Variante 3: Bei der letzten Variante geht es darum das Wissensmanagement auszulagern.Outsourcing bedeutet den gesamten Prozess an einen Dritten abzugeben und lediglich die notwendigen Dokumente zur Verfügung zu stellen.

Beurteilung – Nach welchen Kriterien werden diese Handlungsoptionen beurteilt?
Die genannten Varianten wurden mithilfe der im Projekt dargestellten Präferenzmatrix und Nutzwertanalyse bewertet. Die wichtigsten Kriterien dabei waren unter anderem die Bedienbarkeit, die Übersicht und natürlich die Akzeptanz der Mitarbeiter.

Empfehlung – Welche dieser Varianten wird empfohlen?
Unter den gegebenen Bedingungen wird empfohlen Variante 2, sprich «Mediawiki» umzusetzen. Dies wurde zusammen mit dem Auftraggeber nach der Nutzwertanalyse so entschieden.

 

  Datum   28.10.2019
Studiengang Dipl. Techniker/-in HF Unternehmensprozesse
Fachbereich Betriebstechnik
Typ Diplomarbeit HF
Student Jan Frei
Examinator Hanspeter Graf
Partner NeoVac AG