DIPLOMARBEIT

Wirtschaftlichkeitsanalyse und Prozessoptimierung in einem KMU

Die Firma XXX ist ein KMU im Freiburgischem Murten. Nachdem die Firma in den letzten Jahren stark gewachsen ist, erwiesen sich bei der Unternehmensanalyse einige Prozesse als nicht mehr ganz zeitgemäss und zufriedenstellend. Um das Problem der Prozesse auch sachgemäss bearbeiten zu können, wurden Zeitaufnahmen gemacht. Diese dienten dazu, der Geschäftsleitung die Verbesserungsvorschläge Schmackhaft zu machen. Nach Begutachtung diverser anderer ERP Systeme, konnte der Entscheid für die Anpassung des eigenen Systems gemacht werden. Gleiches gilt nicht für die Anpassung der Planung. Hier wurde nach der Analyse auf ein Produkt gesetzt, welches neu gekauft wurde.  Durch einen unglücklichen Maschinenausfall, musste zudem eine neue Maschine evaluiert werden. Um dies durchzuführen, erarbeitete man einen Vorgabekatalog. Weiterführend wurden Offerten eingeholt und die Maschinen wurden ausgewertet. Nach Besichtigung der drei Favoriten entschied man sich für der Kauf einer Quaser MV-184 der Firma Rima AG. Zeitglich wurde die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens errechnet und mit Kennzahlen vorgelegt. Anhand der Kennzahlen konnte erkannt werden, dass der Stundensatz auf einigen Maschinen voraussichtlich angepasst werden musste. Da bis Dato niemand die einzelnen Stundensätze der vier Hauptmaschinen errechnet hat, war dies der letzte und evtl. auch der wichtigste Punkt der Arbeit um den Fortbestand der Firma zu garantieren.

 

  Datum   29.10.2019
Studiengang Dipl. Techniker/-in HF Unternehmensprozesse
Fachbereich Betriebstechnik
Typ Diplomarbeit HF
Student Patrik Cotting
Examinator Jürg Berchtold
Partner -